Ziele der KEP

Geschichte und Ziele

Seit dem Lutherjahr 1983 sind Vertreter der protestantischen Pfarrerinnen und Pfarrer europaweit vernetzt. Die Konferenz Europäischer Pfarrverbände (KEP) ist ein ehrenamtliches Netzwerk mit dem Ziel, die Verbundenheit der Pfarrerschaft und ihrer Familien europaweit zu pflegen durch:


Austausch von Informationen
Gegenseitige Hilfen
Pastoraltheologische Arbeit
Sichtbare Zeichen der Solidarität. Geschwisterliche Gemeinschaft
Bereitschaft von einander zu lernen
Unterstützung für die Arbeit der Pfarrverbände, ggf. für den Neuaufbau von Pfarrverbänden
Jährlicher Impuls – am Sonntag Trinitatis/Sonntag nach Pfingsten – aneinander im Gottesdienst zu denken mit Hilfe eines Predigtentwurfs
Veröffentlichung in den europäischen Pfarrerblättern und im Internet
Kongress der europäischen evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer - alle 3 Jahre.

Wir sind assoziiertes Mitglied in der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK). Teilnahme an den Vollversammlungen, Mitarbeit in der theolog. Kommission "Churches in Dialog" – Teilnahme an den Ökumenischen Versammlungen.

Die Arbeit zur Verbreitung der Charta Oecumenica und zur Stärkung der ökumenischen Zusammenarbeit in den Ortsgemeinden ist uns ein wichtiges Anliegen. Durch persönliche Besuche des Präsidiums oder einzelner Mitglieder, wird der Austausch mit den verschiedenen Berufsverbänden und Pfarrvereinen vor Ort gepflegt.

Die Hilfe zum Aufbau von Berufsverbänden für Pfarrerinnen und Pfarrer ist ein Ziel, das sich nicht leicht verwirklichen lässt, umso notwendiger erscheint es in vielen Kirchen Europas.


VERSAMMLUNGEN UND KONGRESSE


Erste Begegnungstagungen:

1983 Eisenach (D)
1985 Utrecht (NL)
1986 Zürich (CH)

Kongresse:

1989 Bonn (D)
1992 Berekfürdö (HU)
1998 Granavolen (NO)
2001 Shirava/Michalovce (SK)
2004 Løgumkloster (DK)
2007 Torre Pellice (I)
2010 Wisla (P)
2013 Elspeet (NL)

Nach Beratungen des KEP-Präsidiums aufgestellt am 15. Mai 2010, Gerd Rainer Koch


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